Bild von Gasbrennwertheizung und Außendämmung in Dortmund - Frau Fischer

Beratung, Förderung und Umsetzung aus einer Hand. Gewerke-übergreifend sanieren mit RENEWA.

Gasbrennwertheizung und Außendämmung in Dortmund - Frau Fischer

Gasbrennwertheizung und Außendämmung in Dortmund

Mit dem Erwerb einer neuen Immobilie erfüllte sich Frau Fischer aus Dortmund den Wunsch nach einem neuen Zuhause. Die Aufwertung der alten Bausubstanz stand bei den kommenden Sanierungsarbeiten an erster Stelle.

Ausgangslage: Neu erworbene Immobilie, umfangreiche Sanierungen, energetische Aufwertung der Bausubstanz

"Wir erwarben das Haus und wussten, dass wir vor dem Einzug eine Menge zu tun hatten. Im Fokus stand eine neue Gasbrennwertheizung, neue Fenster und die Aufwertung der Fassade mit einer zeitgemäßen Wärmedämmung. Wir wollten vor dem offiziellen Einzug so viel wie möglich schaffen, so dass wir dann mit dem Gröbsten fertig sind," so das erste Statement von Frau Fischer zur Lage vor der Sanierung.
Schon vor dem Kauf der Immobilie war Frau Fischer dabei sich wichtige Informationen einzuholen und berichtete uns: "Wir haben ein paar Gespräche mit unserem Bankberater geführt. Er erzählte uns, dass wir Fördergelder vom Staat erhalten würden, wenn wir gewisse Auflagen bei der energetischen Sanierung unserer Immobilie erfüllen würden. Wir brauchten also neben Handwerkern auch jemand der uns aufzeigt, was genau wir wie abstimmen müssen, um die Fördermittel für die neue Gasbrennwertheizung zu bekommen."

Frau Fischer wandte sich an RENEWA mit dem Anliegen:

  • Eine Einweisung in die Förderrichtlinien und deren Kombination miteinander zu erhalten
  • Eine Aufstellung der Kosten, die die Richtlinien an finanziellen Mehraufwand bei der Sanierung bedeuten
  • Die Beantragung der Fördermittel
  • Angebote zur Umsetzung der Gewerke Heizung und Fassadendämmung
  • Die Umsetzung des angefragten Umfangs


"Wir wollten, wenn möglich alles aus einer Hand. RENEWA konnte uns bei allen Gewerken und den Fördermitteln weiterhelfen. Bei den Fenstern haben wir vieles schon in Eigenregie erledigt aber bei der Dämmung der Gebäudehülle und der Zentralheizung war es schön, dass wir eine Instanz hatten der wir das in die Hand geben konnten. So haben wir uns weiter auf den Innenausbau konzentriert und parallel mit RENEWA energetisch saniert.

Im Gespräch mit dem RENEWA-Berater wurden alle Optionen aufgezeigt. Als Vorgabe diente ein gewisser Kostenrahmen, den unsere Kundin sich gesetzt hatte. Besprochen wurde neben der neuen Gasbrennwertheizung auch eine Solarthermieanlage. "Wir haben dann einen Kompromiss gefunden. Die Installation einer Gasbrennwertheizung mit Vorbereitung für eine spätere Solarunterstützung, um die finanziellen Mittel zunächst für die Fassadendämmung zur Verfügung zu haben." Da Frau Fischer bereits die Beantragung der KfW-Förderung über RENEWA abgewickelt hatte, lag eine Vergabe der Aufträge für die Dämmung und die Heiztherme an den RENEWA-Fachpartner nahe. Über die Gründe dazu berichtete uns unserer Kundin: "Der RENEWA-Fachpartner in Dortmund, der uns das Angebot für die Fassadendämmung gemacht hatte, hatte vor Ort einfach überzeugt. Das Angebot passte auch, so dass die Sache im Grunde klar war. Bei der Heizung hatten wir ein Vergleichsangebot, am Ende entscheiden wir uns aber auch hier für den RENEWA-Fachpartner, da uns das angeboten Gerät mehr zusagte und wir uns von RENEWA bis dato ohnehin gut betreut fühlten."

Realisierung: Austausch der alten Gasheizung, Arbeiten im Sanitärbereich und die Dämmung der Gebäudehülle

"Nachdem klar war, dass die Sache mit der Förderung läuft, fingen wir mit den Badezimmern an. Die Arbeiten im Sanitärbereich haben wir zwar nicht in die KfW-Förderung hineinbekommen, aber da RENEWA das auch aus einer Hand anbietet, haben wir das gleich mitmachen lassen," so Frau Fischer.

Bei Frau Fischer aus Dortmund wurde folgende Heiztechnik installiert:

  • Neue wandhängende Gas-Brennwert-Therme
  • Typ: ATAG A200S
  • Nebenstehender Solarspeicher (500 Liter)
  • Hydraulischer Abgleich von 9 Heizkörpern


"Bei der Fassadendämmung kam uns zu Gute, dass wir für unseren Anbau kein Gerüst benötigten. So konnten die Arbeiten sehr zügig abgeschlossen werden. Beim Haupthaus war das etwas aufwändiger. Wir hatten alte Kupferabdeckungen zu entfernen, die wir aber wieder haben wollten. Am Ende konnten alle Arbeiten dort aber auch zu unserer vollsten Zufriedenheit abgeschlossen werden."

Bei Frau Fischer aus Dortmund wurde folgender Umfang zur Fassadendämmung umgesetzt:

  • Phanolharzschaumplatten mit 100mm Dicke für die Fassade
  • Dämmplatten in 80mm Dicke für die Perimeterdämmung
  • Mineralischer Leichttputz für die Optik der Fassade

Ergebnis: Eine neue Zentralheizung, neue Badezimmer und eine energetisch optimal aufgestellte Gebäudehülle

Kurz nach dem Ende der Arbeiten an der Fassade traf sich Frau Fischer mit uns in Dortmund. "Schade, dass wir kein Sonnenwetter haben. Bei Regen wirkt die neue Fassade natürlich nicht so schön," waren die ersten Worte zur Begrüßung. Dennoch wirkte die neue Fassade weiß und sauber. Doch natürlich hätten auch wir diese gerne mit mehr Sonnenlicht begutachtet. Dennoch bemerken wir die Hochwertigkeit der neuen Gebäudehülle und bestätigen den zufriedenen Eindruck unserer Kundin gerne. Unser Gang in den Keller führt uns vorbei an den neuen Räumen, in denen noch gearbeitet wird. Bei einem kurzem Gespräch im Wohnzimmer teilte uns Frau Fischer mit, dass Sie mit allem zufrieden war und ermöglichte uns mit diesem Statement die vorliegende Referenz. "Ja, das hat gut geklappt. Mit der neuen Gasbrennwertheizung sind wir erstmal durch, die Solarthermieanlage kommt dann zu einem späteren Zeitpunkt. Aber ansonsten lief alles spitze." Mit der neuen Heiztherme und der energieeffizienten Fassade kann sich Frau Fischer nun ganz auf den weiteren Innenausbau Ihres neuen Hauses kümmern. Wir freuen uns, dass wir Frau Fischer weiterhelfen konnten.

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